Galerie für Zeitgenössische Kunst
Karl-Tauchnitz-Straße 9-11
D-04107 Leipzig

Büro 0341 - 140 81 0
Kasse 0341 - 140 81 26
Fax 0341 - 140 81 11
Email office@gfzk.de

Öffnungszeiten
Di-Fr 14:00-19:00
Sa-So 12:00-18:00
Jeden Mittwoch freier Eintritt.

Beide Ausstellungshäuser sind barrierefrei.

Öffentliche Führungen
Immer samstags und sonntags
13.00 Uhr und 15.00 Uhr

Eintrittspreise
GfZK-1, GfZK-2: 5€/3€
GfZK-1 + GfZK-2: 8€/4€
Vor vier Jahren ist hier das neue Zollhaus gebaut worden. Viele Vögel sind damals täglich gegen die Glasscheiben geflogen und gestorben. Wir haben uns beim Naturschutz erkundigt un

Seiichi Furuya. ERINNERUNG – KONTROLLE

(Deutsch) 11.04. - 28.06.2015 Die Ausstellung ›Seiichi Furuya. ERINNERUNG – KONTROLLE‹ zeigt zwei zentrale Werke des österreichischen Künstlers und Mitbegründers der Zeitschrift „Camera Austria“, Seiichi Furuya. Furuya suchte die Orte auf, an denen Grenzzwischenfälle die reale Gewalt der Grenzen sichtbar machten. Hierzu stellte er den Bildern Texte an die Seite und nutzte dazu Zitate aus Gesprächen mit Anwohnern und Grenzbeamten oder aus der Presse, um das romantische Moment der fotografischen Landschaftsaufnahmen zu brechen.

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Adrian Sauer, A–Z (Brockhaus), 38 digitale C-Prints, 2012 (Mit freundlicher Genehmigung des Künstler und der Galerie Klemm’s, Berlin  Courtesy the artist and Galerie Klemm’s, Berlin)

Sediments of Reality

(Deutsch) 11.04. - 28.06.2015 In der Ausstellung werden Werke aus der Sammlung der GfZK durch ausgewählte künstlerische Arbeiten ergänzt, die mal auf analytische und dokumentarische, mal auf erzählerische und spekulative Weise Wirklichkeitsmomente untersuchen und hervorrufen.

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"Eva x 2", Lambda Print, Diptych, 2001, Courtesy Galerie Barbara

Travesty for Advanced Performers

(Deutsch) 28.03. - 28.06.2015 Travestie für Fortgeschrittene nimmt die Wertvorstellungen einer vermeintlichen Mehrheitsgesellschaft ins Visier, die über kollektive Identitäten und Ausgrenzungs-mechanismen gefestigt werden.

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HIT_THE_SHELF

HIT THE SHELF

(Deutsch) Welche Bedeutungen von Zitat, Aneignung, Ersatz, Täuschung, Nachahmung, Kopie, Vervielfältigung, Tarnung, Fetisch, Fake, Imitation und Copyright lassen sich in Bezug auf den Raum der Bibliothek finden? Dieser Frage geht die Material-Collage nach, die Sebastian Helm gemeinsam mit Vera Lauf aus den Beständen der GfZK-Bibliothek zusammengestellt hat und begleitend zur Installation "Grandiose Simulanten" präsentiert.

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International Village Show Produkte

International Village Show – All Villages in one place. Part 1: Ekumfi Ekrawfo meets Höfen

(Deutsch) Im Fokus ihres künstlerischen Interesses steht der ländliche Raum als Schaffens- und Verhandlungsort von Kunst. Die Formate mit denen sie vor Ort arbeiten variieren von kurzen Workshops über Langzeitkooperationen. Sie produzieren Produkte, betreiben eine Internetplattform, sie vermitteln zwischen Regionen und Menschen unterschiedlichster Zusammenhänge: zwischen Stadt und Land in internationalen Zusammenhängen, zwischen einer kunstfernen und kunstaffinen Bevölkerung, zwischen Institutionen und Einzelpersonen usw.

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ST_Panorama_Johannes Ernst, GfZK

Slavs and Tatars: Lektor

(Deutsch) Mit ihrer Installation „Lektor“ im Salon Credner bzw. im Musikzimmer der Galerie für Zeitgenössische Kunst untersuchen Slavs and Tatars die Politik und Performativität von Sprache.

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Café bau bau, GfZK; Fotograf: Sebastian Schröder

Céline Condorelli: Café >bau bau<

(Deutsch) Seit Bestehen der GfZK wird das Café der GfZK in regelmäßigen Abständen durch Künstler_innen neu gestaltet. Für die Neuauflage des Cafés im Januar 2014 hat die GfZK die in London lebende Künstlerin und Architektin Céline Condorelli eingeladen.

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